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Kruses Gesetzbuch der Logik


§1:Das Pech-gehabt-Gesetz

Wird einer Person bzw. dem Eigentum einer Person in in jeglicher Form Leid zugefügt, und beklagt sich diese Person darüber, so darf die Person die das Leid zugefügt hat von dem Pech-gehabt-Gesetz gebrauch machen, was bewirkt, dass dieser Person bzw. dem Eigentum dieser Person nach dem Ausspruch der Worte "Pech gehabt" keinerlei Vergeltung zugefügt werden darf.


§2:"Das Verhinderungsgesetz"

Wird einer Person bzw. einem Gegenstand dieser Person in jeglicher Form Leid von einer zweiten Person zugefügt und ist ein Dritter anwesend der die Zufügung des Leides in jeglicher Form hätte verhindern bzw. vermindern können, so bezichtigt sich diese dritte Person nach dem krus'schen Gesetzbuch der Logik einer Straftat und kann nach Ermessen der leidtragenden Person bestraft werden.


§3:"Gesetz zum Verhalten bei einer Bittstellung"

1....bei einer allgemeinen Bittstellung
Wird in einem Kreise von mindestens drei Personen (dies beinhaltet sowohl geschlossene Räume, sowie den Zuhörerradius auf öffentlichen Plätzen) eine allgemeine Bitte formuliert die einem selbst keinen Vorteil in jeglicher Hinsicht, sowie keinerlei Unterhaltung bietet, so ignoriert man diese, wie oft sie auch wiederholt wird.
2....bei einer direkt auf sich bezogenen Bittstellung
Wird eine Bittstellung direkt an eine Person
gerichtet, welche dieser Person keinen Vorteil in jeglicher Hinsicht, sowie keinerlei Unterhaltung bietet, so wird diese einmalig ignoriert. Bei wiederholter Bittstellung hat auf die Bitte bezug genommen zu werden, die Art und Weise in der auf die Bitte eingegangen wird steht der Person frei zur Auswahl.



§4:Gesetz zum Verhalten bei Aufenthalt eines fremden Gegenstandes im eigenen Hoheitsgebiet

Gelangt ein Gegenstand, welcher Art er auch sein Mag, oder ein sonstiges unmenschliches Lebewesen (Hunde/Ratten/Mäuse/Wookies etc.) in das Hoheitsgebiet einer anderen Person, wobei egal ist wie dieser Gegenstand dorthin gelangt ist, so hat diese Person das Recht den Gegenstand/das unmenschliche Lebewesen in beliebiger Art und Weise vom eigenen Hoheitsgebiet zu entfernen, wobei die Art und Weise wie dies geschieht der jeweiligen Person zur Auswahl steht. Hat der/die Besitzer/in keine Schuld daran, dass der Gegenstand/das unmenschliche Lebewesen auf fremdes Hoheitsgebiet gelangt ist, oder beschwert sich über die Entfernung des Gegenstandes/des unmenschlichen Lebewesens so kommt §1 (Das Pech-gehabt-Gesetz) des krus'schen Gesetzbuch der Logik zum Tragen.
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